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Gerade, wenn wir noch sehr in der Anpassung und negativen Denkmustern verhaftet sind, neigen viele von uns dazu, perfekt sein zu wollen. Damit schaffen wir uns ein wunderbares Mittel, uns selbst klein und am Boden zu halten, aber vor allem unserer Umwelt beweisen zu wollen. Aber egal, was wir leisten - es scheint nicht zu reichen.

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Es ist immer wieder erstaunlich, wie attraktiv das Leben anderer Menschen offensichtlich ist, wie sehr sich Menschen den Kopf anderer zerbrechen, sie sich mit den wie auch immer gearteten Situationen anderer beschäftigen, diskutieren, sich Meinungen bilden und diese zum Teil sehr kontrovers miteinander ausfechten.

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Sexueller Missbrauch ist deutlich weiterverbreiteter, als viele glauben. Nicht zuletzt, weil die Formen vielfältig und mitunter sehr subtil sind. Nicht selten erleben wir Formen des Missbrauchs, ohne uns dessen bewusst zu sein, weil sie nicht zuletzt bagatellisiert werden (müssen), um den Schaden zu verschleiern, den sie anrichten.

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Oft erleben wir Menschen, die besonders in Gefühlsfragen sehr unentspannt oder sogar zornig wirken. Wenn wir offen regieren können, der Person nicht auf der Wutebene begegnen müssen und nach den Gründen fragen können, stellt sich diese Haltung vor allem als Versuch heraus, sich zu schützen.

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Eltern gelten unverändert in so ziemlich jedem Kulturkreis als heilig, als unantastbar und es sind sich so ziemlich alle darüber einig, dass wir sie unter keinen Umständen anklagen dürfen - gleichgültig, was sie uns angetan haben. Besonders, wenn sie bereits alt und zerbrechlich sind, ist für viele eine Konfrontation völlig ausgeschlossen.